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Dres. Sauerzweig

Knochenaufbau

Ein Knochenaufbau kann zur Vorbereitung einer Implantation notwendig sein. Dabei wird natürliche Knochensubstanz aus dem Kiefer oder einer anderen Körperregion verpflanzt. Alternativ verwenden wir gut verträgliche Ersatzmaterialien. Wenn nur wenig Knochensubstanz fehlt, können wir den Knochenaufbau und die Implantation gleichzeitig durchführen.

Wann ist ein Knochenaufbau notwendig?

Wenn ein Zahn über längere Zeit fehlt, baut sich der Kieferknochen an der entsprechenden Stelle immer mehr ab. Denn ähnlich wie einem untrainierten Muskel fehlt ihm die Belastung über die natürliche Zahnwurzel. Daneben kann eine Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) den Rückgang des Knochens verursachen.

Welche Verfahren zum Knochenaufbau gibt es?

  • Knochenblock – dabei wird ein kleines Knochenstückchen an die entsprechende Stelle verpflanzt.
  • Sinuslift – damit wird der Knochenaufbau in Höhe der Backenzähne im Oberkiefer bezeichnet.
  • Bone Spreading – mit diesem Verfahren wird ein zu schmaler Kiefer verbreitert.

Durch die 3D-Implantatplanung können wir einen Knochenaufbau eventuell umgehen, da wir den vorhandenen Kieferknochen durch die präzise Planung effektiver nutzen können.